Meine Geschichte
Über zehn Jahre lang habe ich auf gesundheitsorientierten Trainingsflächen gearbeitet, Kurse gegeben und Menschen mit chronischen Rücken- und Gelenkbeschwerden begleitet. Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie klassische, defizitorientierte Trainingsansätze an ihre Grenzen stoßen.
Klienten, die seit Monaten nach Plan trainierten – Kräftigung, Mobilisation, Dehnung – und trotzdem keine nachhaltigen Verbesserungen erlebten. Das hat mich frustriert. Und motiviert, tiefer zu graben.
Mein Sportstudium und die intensive Auseinandersetzung mit aktueller Schmerzforschung haben mir gezeigt: Das Problem liegt nicht im Training selbst, sondern in unserem Verständnis von Schmerz. Chronische Beschwerden sind kein rein strukturelles Problem – sie sind ein komplexes Zusammenspiel aus biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren.
Diese Erkenntnis hat alles verändert. Und genau dieses Wissen möchte ich weitergeben.

Meine Philosophie: Das biopsychosoziale Modell
Das BPS-Modell und die moderne Schmerzforschung bilden das Fundament meiner gesamten Arbeit. Es ersetzt die veralteten Gewissheiten und Irrtümer durch ein zeitgemäßes, ganzheitliches Verständnis.
Wusstest du ?
... warum manche Bandscheibenvorfälle mit Schmerzen verbunden sind und viele gleichzeitig völlig asymptomatisch sind
... warum es vorkommt, dass manche Betroffene von chronischen Schmerzen nach einem Gedächtnisverlust plötzlich völlig beschwerdefrei sind
... warum die Angst von Betroffenen, sich bei schmerzhaften Bewegungen verletzen zu können, im Training von entscheidender Bedeutung ist
All das kann die Forschung heute erklären – und die Konsequenzen müssen Personaltrainer & Fachkräfte heute kennen und im Training umsetzen.
Einblicke in meine Arbeit
Blogbeiträge, Vorträge und Fachartikel rund um Pain Science und evidenzbasiertes Training.
Qualifikationen
Meine Mission
Ich möchte Personaltrainern & Fachkräften der Trainingsfläche das Wissen und die Werkzeuge an die Hand geben, um Menschen mit chronischen Beschwerden wirklich zu helfen – nicht mit veralteten Konzepten, sondern mit dem, was die aktuelle Forschung zeigt.
Denn die Trainingsfläche hat ein enormes Potenzial, das wir noch nicht ausschöpfen.
